Hier wollen wir Ihnen ausgesuchte "Partnershops" vorstellen, welche zumindest einige unserer Bedingungen für diese Rubrik erfüllen, nämlich:
Korrektheit (Abwicklung) - Einfachheit (Bedienung) - Qualität - Preisvorteil - Exklusives (Luxus, Ausgefallenes, Seltenes, Spezielles) - Kreatives (Kunst etc.)
Firmen mit OnlineShops, welche die "Allgemeinen Shop-Bedingungen" (Impressumspflicht, AGB etc.) nicht erfüllen oder durch "Negativwerbung" bisher irgendwo aufgefallen sind (Medien, Ombudsmann etc.) werden Sie auf "A.I.C." nicht finden, wohl aber Hinweise am Rubrikende auf "schräge Vögel" !!!
Alle tieferstehend angeführten Partner haben eines gemeinsam: Erfüllung "Allgemeiner Shop-Bedingungen" und "Bezahlung einer meist umsatzabhängigen Provision", welche wir Ihnen zu einem Drittel und gemeinnützigen Einrichtungen (Behinderteneinrichtungen, Kindergärten, Licht ins Dunkel (Soforthilfefonds) etc.) zu einem Drittel weitergeben, soferne Sie über A.I.C. (A.I.C.- Link) buchen/bestellen.

Internet-Anbieter Hitflip bietet CDs, DVDs und Bücher um 99 Cent
Wer Songs und Filmen in seiner Sammlung bereits überdrüssig geworden ist, hat
beim deutschen Internetanbieter www.hitflip.at die Möglichkeit, sie gegen neue
Ohrwürmer und Lieblingsfilme einzutauschen. "Praktischer als eBay" rühmt sich
die Kölner Firma, statt komplizierter Eingaben reicht die Barcode-Nummer des
Tauschartikels. Für 99 Cent wechseln die Produkte - im Gegensatz zu anderen
P2P-Plattform wie BitTorrent - ganz legal den Besitzer.
Das Prinzip ist einfach: Der User gibt online den Barcode seines Tauschproduktes
ein, je nach Marktpreis der CDs, DVDs, Games oder Bücher bekommt er von Hitflip
einen, zwei oder drei "Flips". Sie gelten als Verrechnungseinheit und geben vor,
wie viele Produkte man wiederum von seiner eigenen Wunschliste bekommt. Der
Preis für einen Tausch beträgt 99 Cent, hinzu kommt noch das Porto beim Versand
der Produkte. Gibt es Probleme bei der Transaktion, springt die Firma ein und
ersetzt den Mitgliedern eventuelle Verluste.
Gegründet wurde die Tauschbörse von drei Absolventen der Wissenschaftlichen
Hochschule für Unternehmensführung
Seit 2005 gibt es Hitflip in Deutschland, gegründet wurde die Tauschbörse von
drei Absolventen der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU)
in Vallendar. 100.000 Tauschartikel finden sich im Angebot, darunter 45.000
DVDs, 35.000 CDs und 15.000 Bücher. Für die lückenlose Aktualität der
Barcode-Datenbank sorgt der Kooperationspartner Amazon. In Österreich startete
die Börse erst vor Kurzem, hat aber laut dem Co-Geschäftsführer Gerald
Schönbucher bereits "hunderte österreichische User und tausende Artikel im
Angebot".(APA)
Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=2649017
Shoppen im Internet ... Auf was Sie achten sollten
1.) Impressum (Identifikation durch Firmenname und Postanschrift) in Österreich gilt zusätzlich: Firmenbuchnummer und Link auf zu Firmendaten bei der Wirtschaftskammer; Kontaktmöglichkeiten (Telefon, Fax, E-Mail, evtl. Ansprechpartner)
2.) Warenbeschreibung: Beachten Sie, daß "unglaubich günstige Preise" oder Schnäppchen oft nur Lockangebote darstellen. Kontrollieren Sie die Warenbeschreibung (Produktfoto, Lieferumfang etc.) und drucken Sie diese aus um ggf reklamieren oder vom Kauf zurücktreten zu können.
3.) AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen): Sollten diese nicht vorhanden, unklar oder widersprüchlich sein - weg vom Kauf bei diesem Shop !!!
4.) Rücktrittsrecht: Auch bei Online-Käufen steht dem Verbraucher meist ein Rücktrittsrecht zu. Ganz wichtig ist, daß dieses in den AGB ausdrücklich zugestanden wird und die Bedingungen hiefür genau erläutert werden.
5.) Versandkonditionen: Ist die Ware / das Produkt überhaupt lagernd ? Wie lange beträgt die Lieferzeit ? Wie hoch sind die Versandspesen (Inland / Ausland) ?
6.) Zoll-und Einfuhrbestimmungen: Produkte aus EU-Shops bedürfen keiner Verzollung. Waren aus Nicht-EU-Ländern (Drittländern) mit einem Warenwert von mehr als € 22,00 sind zoll-und Einfuhrumsatzsteuerpflichtig ! Die Höhe richtet sich nach der Warenart und des Ursprungslandes. Zusätzlich gibt es noch Einfuhrbeschränkungen und Einfuhrverbote, etwa für Produkte aus Reptilienleder etc. Genaue Auskünfte per Telefon erhält man über die Tel.Nr.: +43 (0)4242 332 33. Das Online-Anfrageformular erhält man über die Finanzministeriums-Homepage unter Bürgerservice / Zollauskünfte.
7.) Zahlung: Seriöse Firmen bieten meist mehrere Bezahlmöglichkeiten ( Vorauszahlung durch Überweisung, Nachnahme, Kreditkartenzahlung etc.) an. Bei Kreditkartenzahlung ist auf eine "gesicherte Internetverindung" unbedingt zu achten. Diese erkennt man am "https://" in der Adresszeile und am geschlossenen Vorhängeschloss-Symbol gleich daneben oder unten in der Browser-Statuszeile.
8.) Gewährleistung: Eine solche gibt es auch bei Internetkäufen und kann vom Händler nicht ausgeschlossen und zum Nachteil des Käufers abgeändert werden. Detailinfos zum Gewährleistungsanspruch bietet die Broschüre "Richtig reklamieren"
9.) Bestellung ausdrucken: Damit man im Streitfalle alles "schwarz auf weiß" hat, sollte man sich sowohl die "Bestellung" und evtl. "Warenbeschreibung" als auch die "AGB" ausdrucken.
10.) Probleme melden: Gibt es beim Online-Shopping Unstimmigkeiten, die nicht mit dem Händler geklärt werden können, hilft der "Ombudsmann". Bei Webshops mit dem E-Commerce-Gütezeichen kann man sich über den Betreiber auch auf der Seite der Zertifizierungsstelle (mit Klick auf das Gütesiegel) beschweren.
Vorsicht ist geboten bei:
Online-Quiz: Hohe Kosten statt Millionengewinn
Die Arbeiterkammer Kärnten warnt vor der Teilnahme bei Online-Quizspielen im
Internet. Statt der in Aussicht gestellten Euro-Million würden beispielsweise
bei einem Quiz, bei dem man ähnlich wie bei der TV-"Millionenshow" Wissensfragen
beantworten muss, nur hohe Kosten winken.
Bei der Konsumentenberatung der AK häufen sich Beschwerden von Konsumenten, die
an einem Online-Quiz im Internet teilgenommen und einige Hundert Euro verloren
haben. Nach der ersten Runde, in der einfache Fragen zum Weiterspielen
verleiten, beginnt das kostenpflichtige Spiel.
9,90 Euro pro Spiel
www.onlinequiz.de verlangt ab der zweiten Runde 9,90 Euro pro Spiel. Schafft man
diese zweite Runde, beträgt der Gewinn nur zwei Euro. Klickt man aus vier
Antwortmöglichkeiten die falsche an, bleibt man auf der zweiten Stufe und neue
Kosten fallen an.
Auch wenn man bereits eine höhere Stufe erreicht hat, fällt man immer wieder auf
Stufe zwei zurück, sobald man in einer Runde, die aus neun Fragen besteht, eine
Frage falsch beantwortet.
Die Leiterin der Kärntner AK-Konsumentenberatung, Josefine Traunik, warnt: "Es
drängt sich der Verdacht auf, dass man bei solchen Quizspielen nie in den Genuss
der in Aussicht gestellten Million kommt."
Zweifelhafte AGB
Die Konsumentenschützer kritisieren weiters, dass die Homepage bei diesem
Quizspiel so gestaltet ist, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sehr
schwer lesbar sind und dass es unhaltbare Haftungsausschlüsse gibt. Darüber
hinaus fehlt eine Rücktrittsbelehrung nach dem Fernabsatzgesetz.
Drei Monate Rücktrittsrecht
Die AK rät daher den Konsumenten, sich nicht von möglichen Gewinnen blenden zu
lassen und keine Daten weiterzugeben – auch bei anderen derartigen Quiz-Seiten.
Außerdem wird betont, dass es in diesem Fall binnen drei Monaten mittels
Schreiben an den Veranstalter eine Rücktrittsmöglichkeit nach dem
Fernabsatzgesetz gibt.
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